Hörenswertes im Saarland für den Rest von anno 2010 ![]()
Wird sicher noch ergänzt…
Oktober
Anathema
11.10.2010 | Saarbrücken, Garage
www.garage-sb.de
Dezember
Subway to Sally
21.12.2010 | Saarbrücken, Garage
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Schlagworte:Konzert, Metal, Musik, Saarland, Termintipps
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Wahrscheinlich häng ich mal wieder hoffnungslos hinterher mit meinen musikalischen Neuentdeckungen, aber vielleicht gibt es außer mir ja noch arme Unwissende da draußen, die bisher nichts von Redemption gehört haben. Allen Prog-Fans kann ich diese Formation nur empfehlen – vor allem, da Ray Alder von Fates Warning seine Sangeskünste beisteuert. Aber nicht nur der macht Redemption zu meinem derzeitigen Lieblingsgericht für´s Gehör. Die Mischung stimmt einfach. Die Melodien treffen teilweise direkt ins Herz und die Songs sind trotz hoher Proggiosität der Soli durchweg hörbar, ohne Gehörgang und Innenohr zu sehr zu verknoten. Absolut positive Überraschung, die Redemption!
Hier könnt ihr reinhören, zugreifen und runterladen ![]()
Schlagworte:CD-Tipp, Metal, Musik
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Nun wage ich mich endlich an das versprochene Avantasia-Review. Da “The Wicked Symphony” und “Angel of Babylon” kein Doppelalbum sein sollen, sondern zwei eigenständige, wenn auch thematisch verknüpfte Werke, fangen wir mal mit “The Wicked Symphony” an. Vorweg kann ich schonmal sagen, dass ich dieses Album besser finde als seine Geschwisterplatte.
Aber nun zum Thema. Ja, lieber Herr Sammet, ich muss sagen, du machst es mir nicht ganz leicht. Ich habe bis jetzt mit dem Review gewartet, um die Songs länger wirken zu lassen.
Der Opener und Titeltrack verspricht Erlesenes – ein Kracher erster Güte, mit der geballten Stimmpower von Tobias Sammet, Russell Allen und Jorn Lande. Das ist Bombast, wie wir ihn von Avantasia kennen und lieben. Sammet scheint hier zu seinen Metal Opera-Wurzeln zurückzukehren. Und so ist auch das folgende “Wastelands” mit Sammet und Kiske waschechter Powermetal – ein richtiger Gute-Laune-Track.
Was jetzt folgt, ist für mich der Aussetzer des Albums. Das liegt nicht etwa an “Ripper” Owens Sangesleistung (die ist perfekt), sondern an Herrn Sammets Songwriting. Die Harmonien im Refrain von “Scales of Justice” sind meiner Meinung nach total missglückt – es klingt nicht schräg, sondern einfach… falsch. Es tut mir sehr leid für den Song – er hätte was besseres verdient.
“Dying for an Angel” ist die erste Single-Auskopplung und die Leadvocals singt Klaus Meine himself. Für mich ein Song mit Ohrwurm-Potenzial, der schon in Richtung Hardrock geht und eher an das Vorgängeralbum “The Scarecrow” erinnert als an die alten Avantasia-Scheiben. Auch “Blizzard on a Broken Mirror” gefällt, ebenso die Powerballade “Runaway Train”. Der Achtminüter steigert sich schön dramatisch und hat mit Catley, Lande, Sammet und Kiske fast die ganze Mannschaft der Sangeskünstler dabei.
Mit “Crestfallen” folgt ein ganz netter Powermetal-Track. Allerdings sollte Tobias das, naja, Screaming einem Kollegen überlassen – bei ihm kling´s eher nervig, so sehr ich seine Stimme ansonsten auch schätze. Der Song blieb bisher genauso wenig in meinem Gehörgang hängen wie das folgende “Forever is a long time”, wobei auch dieser Titel keinesfalls schlecht ist, insbesondere wegen Jorn Landes Gesangsleistung.
Etwas düster-dramatisch präsentiert sich “Black Wings” – ein gelungener Song, auch wenn der Titel sehr nach kommerziell orientiertem Female-fronted-Gothic-Pop-Metal klingt. “States of Matter” ist klassischer Avantasia-Powermetal. Viel Power, viel Metal, viel Avantasia. Daumen hoch. Der letzte Track heißt “The Edge” und bildet einen schönen Abschluss für “The Wicked Symphony”.
Mein Fazit zum ersten der beiden neuen Sammet-Werke: solide, ja, sogar richtig gut, aber nicht herausragend. Ich weiß, das Album hat fast durchgehend Bestnoten bekommen, aber ich kann mich dem nicht ganz anschließen. 8 von 10 Punkten sind denke ich angemessen. Es ist bis auf “Scales of Justice” kein Aussetzer dabei, es macht Spaß, die Scheibe durchzuhören und “The Wicked Symphony” ist ebenso wie “Dying for an Angel” ein richtig guter Song. Was mir fehlt, sind zukünftige Klassiker, die wirklich im Ohr und im Herzen bleiben.
“Angel of Babylon” werde ich in einem eigenen Beitrag besprechen. Ich denke, es reicht für heute
Schlagworte:CD-Tipp, Metal, Musik, Review
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OMGLOL, laut Last.Fm hat Pain of Salvations Mastermind Daniel Gildenlöw “überragende Ähnlichkeit” mit Rudolph “Mosi” Moshammer (Gott hab ihn selig).
WTF?!?
Entschuldigt das ganze Online-Neudeutsch, aber – OMGWTFBBQ!
Schlagworte:Fun, Metal, Musik, Stars, WTF
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Ich wünsche euch einen schönen Ostermontagabend und hoffe, ihr habt euch ein paar nette Feiertage gemacht! Nach zwei sehr netten Tagen mit der Familie bin ich wieder back in the web.
Zum Schluss noch ein Hammer-Coversong: “Hallelujah” von Pain of Salvation. Viel Spaß!
Schlagworte:iPad, Metal, Musik, Song, Video
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Der Tobi und der Klaus rocken gemeinsam auf Youtube! Das offizielle Video zum neuen Avantasia-Song “Dying for an Angel” kann hier begutachtet werden. Lustige Mützen und Glam-Power-Hard-Rock-Metal galore – wir freuen uns
Schlagworte:Metal, Musik, Song, Video
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Ein erster Song vom neuen Avantasia-Album “The Wicked Symphony” ist online: “Dying for an Angel” – mit Sascha Paeth an der Gitarre, KISS-Schlagzeuger Eric Singer an den Drums und Scorpions-Sänger Klaus Meine an der Stimme ![]()
Hier kann man reinhören »
Schlagworte:Metal, Musik, Song
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Noch mehr Musikkekse
Am 3. April 2010 geht´s auf eine neue Reiseetappe nach Avantasia. Die Alben kommen gleich im Doppelpack: die Titel The Wicked Symphony und Angel of Babylon sowie die Tracklists lassen bereits wohlbekannten avantasischen Bombast erahnen.Die Liste der Musiker ist beeindruckend: unter anderem gehören Michael Kiske, Eric Singer, Jon Oliva, Klaus Meine, Jorn Lande, Bruce Kulick, Ripper Owens und Bob Catley zur erlauchten Belegschaft. Da freuen wir uns doch auf ein neues Kapitel des Avantasia-Epos und hoffen, dass Tobias Sammet sich nicht nur um Namedropping, sondern auch um gutes Song- und Storywriting gekümmert hat.
The Wicked Symphony
Wastelands
Scales Of Justice
Dying For An Angel
Blizzard On A Broken Mirror
Runaway Train
Crestfallen
Forever Is A Long Time
Black Wings
States Of Matter
The Edge
Angel Of Babylon
Stargazers
Your Love Is Evil
Death Is Just A Feeling
Rat Race
Down In The Dark
Blowing Out The Flame
Symphony Of Life
Alone I Remember
Promised Land 2
Journey To Arcadia
Die Cover-Artworks hat der Metal Hammer gerade veröffentlicht.
Schlagworte:CD-Tipp, Metal, Musik
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Für ihr Abschiedsalbum haben sich die Scorpions weibliche Unterstützung ins Studio geholt: Ex-Nightwish-Sirene Tarja Turunen ist laut Metal Hammer als Gastsängerin in “The Good Die Young” zu hören. Man darf gespannt sein. Das Soundsample lässt nicht viel von Tarjas Sopranstimme hören, klingt aber hymnentechnisch recht vielversprechend. Seit ihrem Ausstieg aus Nightwish ist es recht ruhig geworden um die Frau, die das Subgenre Operndiva-Metal wie keine andere geprägt hat. (Es ist seitdem auch um Nightwish ruhig geworden, doch das ist eine andere Geschichte…).
Das Album Sting in the Tail soll an den Scorpions-Sound der 80er Jahre anknüpfen und im März 2010 erscheinen.
Die Altmeister des Hardrock touren im Mai durch die Republik. Als Support sind Tobias Sammets Gute-Laune-Metaller Edguy dabei.
07. Mai 2010 Leipzig, Arena
08. Mai 2010 München, Olympiahalle
12. Mai 2010 Frankfurt, Festhalle
14. Mai 2010 Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
29. Mai 2010 Berlin, O2 World
30. Mai 2010 Zwickau, Stadthalle
01. Juni 2010 Hannover, TUI Arena
12. Juni 2010 Recklinghausen, Stadtgarten am Festspielhaus
(Quelle: Scorpions Offizielle Website)
Schlagworte:Konzert, Metal, Musik
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Ein neues Album hat seinen Weg in meinen Player gefunden: Design your Universe, die aktuelle Scheibe von Epica.
Mit Epica ist es immer so eine Sache: sie sind live wahnsinnig gut, ihre wahrhaft epischen Songs sind ebenfalls leckeres Ohrenfutter – aber es stellt sich recht schnell ein akustisches Sättigungsgefühl bei mir ein. Dennoch habe ich beschlossen, diesem Album eine Chance zu geben.
Was haben die Epiker auf das Album gepackt? 15 Songs, bombastisch, dramatisch, gespickt mit zahlreichen Moviescore-Elementen. Und natürlich Simone Simons´ Wahnsinnsstimme. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß, dass sie´s drauf hat. Das Album ist durchgängig hörbar, kein Totalausfall zu vermelden – bis auf Semblance of Liberty vielleicht. Hat einen pseudo-gesellschaftskritischen Text und hauptsächlich Growls, welche ich grundsätzlich nur sparsam dosiert hörenswert finde.
Die Highlights sind für mich das dramatische Unleashed, der neunminütige Titelsong Design your Universe, die atmosphärische Ballade Tides of Time und das symphonische Burn to a Cinder mit seinem Wechsel aus Chorbombast, Soli und wunderschönen, melodisch-sanften Zwischenteilen. Besonders der ruhige, gefühlvolle Schluss ist ein Highlight. Hörenswert ist auch das rasante Martyr of the Free World mit seinem hübschen Chor(us).
White Waters ist melodisch eher im Mittelfeld anzusiedeln, aber Sonata Arctica´s Frontmann Tony Kakko als Gastsänger gibt dem Song natürlich ein fettes Plus. Er und die Epicaner kennen sich ja schon von gemeinsamen Touren. Schön, dass daraus mal ein gemeinsamer Song entstanden ist – Duett kann man nicht wirklich sagen, da Tony und Simone immer abwechselnde Gesangsparts haben.
Das unvermeidliche Epos ist Kingdom of Heaven, das es auf 13:35 Minuten bringt. Für mich ist der Longtrack kein wirklicher Höhepunkt des Albums. Er hat seine Momente, aber die Melodie des Chorus im ersten Teil ist in diesem Song absolut fehl am Platze und wirkt wie ein Fremdkörper. Die übrigen Songs haben bisher keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und werden es wohl auch nicht mehr, da sie bereits auf der Skip-Liste stehen
Nach der noch kurzen Einhörzeit würde ich dem Album 6,5 von 10 Punkten geben.
Schlagworte:CD-Tipp, Metal, Musik, Review
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panzerkeks.de (c) Esther Wagner