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	<title>Panzerkeks.de &#187; CD-Tipp</title>
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	<description>Das Leben ist kein Kaubonbon!</description>
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		<title>Review: Beyond The Bridge &#8211; The Old Man &amp; The Spirit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal landen ganz unerwartet kleine musikalische Schätze in meiner Sammlung. Der neueste: Beyond The Bridge. Sieben deutsche Musiker haben sich zusammengeschlossen, um sehr ansprechenden melodischen Progmetal zu machen. Einige Bandmitglieder kannten sich noch aus Schulband-Tagen, haben sich aber während ihres Studiums zumindest musiktechnisch aus den Augen verloren. 2005 haben Gitarrist Peter Dengenfeld-Schonburg und Keyboarder Christopher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal landen ganz unerwartet kleine musikalische Schätze in meiner Sammlung. Der neueste: Beyond The Bridge.<br />
Sieben deutsche Musiker haben sich zusammengeschlossen, um sehr ansprechenden melodischen Progmetal zu machen. Einige Bandmitglieder kannten sich noch aus Schulband-Tagen, haben sich aber während ihres Studiums zumindest musiktechnisch aus den Augen verloren. 2005 haben Gitarrist Peter Dengenfeld-Schonburg und Keyboarder Christopher Tarnow dann mit der Arbeit an einem neuen Projekt begonnen: Dem Konzeptalbum &#8220;The Old Man &amp; The Spirit&#8221;. Sie scharten ein Lineup aus Profimusikern um sich: Bassist Dominik Stotzem, mit dem sie schon als Schüler zusammen Musik gemacht haben, Drummer Fabian Meyer, Sänger Herbie Langhans und Sängerin Dilenya Mar.</p>
<p>Die lange Arbeit an &#8220;The Old Man &amp; The Spirit&#8221; &#8211; die sicher auch dem ursprünglichen Nebenprojekt-Charakter der Band geschuldet ist &#8211; hat sich gelohnt. Dem Septett ist ein sehr anspruchsvolles, beeindruckendes Debüt gelungen! Die Story handelt von einem alten Mann (gesanglich verkörpert von Herbie Langhans), der vieles erlebt und gefühlt hat, aber nun nach dem wahren Sinn des Lebens sucht. Er will die große Wahrheit, die Verbindung hinter allem erkennen. Um dies zu erreichen, wendet er sich an übernatürliche Mächte. Sein Ruf wird erhört und die Personifikation allen Wissens erscheint ihm als Geist &#8211; &#8220;The Spirit&#8221;, gesungen von Dilenya Mar. Trotz all seiner Weisheit gibt es eins, was dem Geist völlig fremd ist: Gefühle. Er (bzw. sie) bietet dem alten Mann an, all seine Fragen zu beantworten und ihm Zugang zu Wissen jenseits der menschlichen Vorstellungskraft zu gewähren. Doch der Geist verlangt einen hohen Preis: alle Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle des alten Mannes&#8230;</p>
<p>Schon das hochphilosophische Thema des Konzeptalbums liest sich recht interessant (wenn auch nicht super-originell) &#8211; klingt allerdings nicht nach leichter Kost für zwischendurch. Und das ist das Album auch tatsächlich nicht. Es braucht etwas Zeit, um sich darauf einzulassen, auch wenn schon beim ersten Hören einige Melodien hängenbleiben. Mehrere Durchläufe &#8211; am Stück, ganz wichtig! &#8211; sollte man ihm schon geben und sich auch mal die Lyrics zu Gemüte führen. &#8220;The Old Man &amp; The Spirit&#8221; ist ein echtes Konzeptalbum, nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch. Die Songs bilden eine Einheit, einige gehen sogar nahtlos ineinander über wie &#8220;Triumph Of Irreality&#8221;, &#8220;The Spring Of It All&#8221; und &#8220;World Of Wonders&#8221;.</p>
<p>Das Album hat alles, was das Herz begehrt: Harte Riffs und zarte Pianolines, Frickelprogpassagen und sehr eingängige Meldien &#8211; eine gelungene Mischung aus schnellen, aggressiven Titeln, gefühlvollen Balladen und Hymnen. Es gibt musikalische Themen, die immer wieder auftauchen &#8211; man merkt, dass hier Musikstudenten mit am Werk sind <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich möchte ungern Anspieltipps geben, denn wie schon gesagt: Man sollte sich die Scheibe erst mal am Stück geben. Aber &#8220;Where Earth And Sky Meet&#8221; gehört dank seiner Ohrwurm-Melodie sicher zu meinen Highlights, ebenso &#8220;The Difference Is Human&#8221;, das Instrumental &#8220;Triumph of Irreality&#8221; mit der angehängten Ballade &#8220;The Spring Of It All&#8221; und das abwechslungsreiche &#8220;The Apparition&#8221;.</p>
<p>Was diese Band aus der Masse (kann man Masse sagen? So viele sind´s ja nicht) an Prog-Metal-Bands hervorhebt, ist die Doppelspitze an den Vocals. Mit Herbie Langhans und Dilenya Mar haben Beyond The Bridge ein Duo gefunden, dass sich sehr gut ergänzt und gleichzeitig kontrastiert. Herbies kräftiger Klargesang und Dilenyas warme Jazzstimme sind eine willkommene Abwechslung zu den populären Sopran/Growl-Duellen der Symphonic-Kollegen und ein wenig frischer Wind in der Männerdomäne &#8220;Prog-Vocals&#8221;. Doch auch die Instrumentenfraktion macht einen sehr, sehr guten Job. Ob sie´s live auch so hinkriegen, kann ich noch nicht beurteilen &#8211; ihren allerersten Gig hatte die Band im März 2012 <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber ich werde sicher irgendwann eine Konzertkritik verfassen können. Zum &#8220;Prog Power USA&#8221; haben Beyond The Bridge es schonmal geschafft &#8211; gute Referenz! Von Beyond The Bridge werden wir hoffentlich noch einiges hören!</p>
<p>Mehr zur Band auf <a title="beyondthebridge.net" href="http://www.beyondthebridge.net" target="_blank">beyondthebridge.net</a><br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=594166&amp;t=panzerkeks-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;asins=B006TI5YC6" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Ohrfreude: Sonata Arctica &#8211; Stones Grow Her Name</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Perkele! Meine Lieblingsfinnen haben´s tatsächlich geschafft: echte, große Vorfreude auf ihr neues Album geweckt! Während &#8220;Unia&#8221; meist komplett der Skip-Taste zum Opfer fällt und &#8220;The Days Of Grays&#8221; aus gutem Mittelmaß mit ein paar Highlights besteht, scheinen Sonata Arctica endlich wieder einen &#8220;Langläufer&#8221; fabriziert zu haben. Zumindest nach allem, was der Videoteaser zum kommenden Album [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perkele! Meine Lieblingsfinnen haben´s tatsächlich geschafft: echte, große Vorfreude auf ihr neues Album geweckt! Während &#8220;Unia&#8221; meist komplett der Skip-Taste zum Opfer fällt und &#8220;The Days Of Grays&#8221; aus gutem Mittelmaß mit ein paar Highlights besteht, scheinen Sonata Arctica endlich wieder einen &#8220;Langläufer&#8221; fabriziert zu haben. Zumindest nach allem, was der Videoteaser zum kommenden Album<strong> &#8220;Stones Grow Her Name&#8221;</strong> verrät! Die (zugegeben: sehr kurzen) Songschnipsel machen richtig Lust auf &#8220;die Neue&#8221;! Ich höre da ein wenig &#8220;Reckoning Night&#8221; und einiges Ohrwurmpotenzial heraus. Wenn der Rest des Albums so gut klingt, wie die Preview verspricht, dann spielen die Herren Sonata sich wieder ganz nach vorne in meiner Playlist!</p>
<p><strong>&#8220;Stones Grow Her Name&#8221; soll am 18. Mai erscheinen.</strong></p>
<h2>Videoteaser: Sonata Arctica &#8211; Stones Grow Her Name</h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4KYRf5o3q68" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h3>Tracklist:</h3>
<p>01. Only The Broken Hearts (make you beautiful)<br />
02. Shitload of Money<br />
03. Losing My Insanity<br />
04. Somewhere Close To You<br />
05. I Have A Right<br />
06. Alone In Heaven<br />
07. The Day<br />
08. Cinderblox<br />
09. Don&#8217;t Be Mean<br />
10. Wildfire II<br />
11. Wildfire III</p>
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		<title>Review: Epica &#8211; Requiem For The Indifferent</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bombast in der Musiksammlung! Die Symphoniker von Epica haben ein neues Langwerk veröffentlich. &#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; heißt das Album &#8211; der Titel klingt viel klischeegothischer als der musikalische Content, der sich dahinter verbirgt. Tatsächlich entfernen sich Epica mit diesem Album noch weiter vom Düstermetal-Branding. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bombast in der Musiksammlung! Die Symphoniker von Epica haben ein neues Langwerk veröffentlich. &#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; heißt das Album &#8211; der Titel klingt viel klischeegothischer als der musikalische Content, der sich dahinter verbirgt. Tatsächlich entfernen sich Epica mit diesem Album noch weiter vom Düstermetal-Branding. Und das tut ihnen sehr gut!</p>
<p>Die typischen Epica-Elemente sind natürlich weiterhin unverzichtbarer Teil der Songs: Chöre, soundtrackartige Passagen im Wechsel mit harten Riffs, orientalische Anklänge und &#8220;Die-Schöne-und-das-Biest&#8221;-Duette von Simone Simons und Mark Jansen. Aber alles wirkt ausgereifter, weniger klischeehaft, eigenständiger. Die Band hat offenbar keine Lust mehr, auf eine bestimmte Position im Metal-Periodensystem festgelegt zu werden und hat sich stattdessen zu einer interessanten Legierung weiterentwickelt.</p>
<p>Eingängiger werden die Songs dadurch nicht, im Gegenteil. Ohrwurmmaterial ist auf dieser Platte nicht zu finden &#8211; und das ist auch gut so! Ich hatte mit Epica bisher immer das Problem, dass ich mich sehr schnell sattgehört habe. Ich weiß nicht einmal genau, woran es liegt, aber bei den älteren Sachen kommt bei mir nach wenigen Durchläufen akustische Langeweile auf und Epica landen bald wieder unter &#8220;kann man mal hören, aber bitte nicht zu oft&#8221;. Auf &#8220;Requiem&#8221; gibt´s dagegen viel zu entdecken. Da finden sich Gänsehautmelodien wie in den epischen Balladen &#8220;Delirium&#8221; und &#8220;Deep Water Horizon&#8221;, Doublebass-Attacken wie z.B. in &#8220;Monopoly On Truth&#8221; und in vielen Titeln ein erfrischendes Wechselspiel zwischen episch-symphonischen, roh-metallischen und erstaunlich proggigen Passagen. Epica zeigen eine vielversprechende Entwicklung im Songwriting &#8211; und auch in der Sangeskunst ihrer Frontfrau.</p>
<p>Simone Simons klingt großartig auf &#8220;Requiem&#8221;. Sie hat sich stimmtechnisch im Vergleich zu &#8220;Design Your Universe&#8221; noch gesteigert! Die Frau gehört inzwischen wirklich zur Meisterklasse der Metal-Sirenen. Ihre Stimme ist wandelbar, warm und ausdrucksstark &#8211; und jederzeit wiedererkennbar. Auf dem neuen Album übernimmt sie die Vocalparts über weite Strecken alleine, Mark Jansen steuert nur noch an ausgewählten Stellen ein paar Growls bei. Meiner Meinung nach tut das dem Sound der Band gut. Ich gebe zu, es ist zu großen Teilen eine Geschmacksfrage und ich favorisiere Klargesang, aber reduziert und gezielt eingesetzt finde ich ein paar Growlakzente durchaus passend.</p>
<p>&#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; ist für mich das bislang beste Album der Niederländer. Der progressivere Ansatz gefällt mir außerordentlich gut. Epica lösen sich von alten Klischees und haben verstanden, dass weniger meistens mehr ist. Weniger Bombast, kein inflationärer Einsatz von Chören oder Growls, alles wohldosiert und gutplatziert. Im Vergleich zu dem total überfrachteten, totsinfonierten &#8220;Imaginaerum&#8221; von Nightwish ist &#8220;Requiem&#8221; ein beinahe filigran klingendes Stück Edelmetall <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das macht richtig Lust, Epica mal wieder live zu hören!</p>
<p>Anspieltipps kann man ja nicht wirklich geben, denn die Songs nur anzuspielen hat so viel Aussagekraft wie der Klappentext eines 800-Seiten-Romans. Ich nenne sie lieber Anhörtipps <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dank meiner Schwäche für Longtracks muss ich natürlich den Titelsong &#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; und &#8220;Serenade Of Self Destruction&#8221; empfehlen, das an der 10-Minuten-Marke kratzt. Und dem versteckten Kitsch-und-Schnulzenfan, der in uns allen steckt (auch wenn ihr´s niemals zugeben würdet <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) lege ich noch &#8220;Deep Water Horizon&#8221; ans Herz. Habe ich eben geschrieben, dass &#8220;Requiem&#8221; kein Ohrwurm-Material enthält? Nun, diese Powerballade &#8211; falls man sie so nennen kann &#8211; hat sich dann doch festgesetzt.</p>
<p>Mein Fazit: Epicas neuestes Werk hat als erstes Album dieser Band das Potenzial, es zumindest in Auszügen auf einen meiner streng limitierten Playlist-Plätze zu schaffen. Und ich denke, da geht noch mehr! Epica haben noch viel ungenutztes Potenzial. Ich bin gespannt, in welche Richtung die Entwicklung geht.<br />
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		<title>Zukunftsmusik: Kommende Alben 2012</title>
		<link>http://panzerkeks.de/2012/03/04/zukunftsmusik-kommende-alben-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar zukünftige Alben, auf die ich mich freue. Da kommt sicher noch einiges dazu März Epica &#8211; Requiem For The Indifferent Der neue Langspieler von Simone Simons und co. erscheint am 9. März 2012. Die Anspielstücke klingen schon mal sehr typisch nach Epica. Ein paar nette Melodien sind dabei, soweit man das in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar zukünftige Alben, auf die ich mich freue. Da kommt sicher noch einiges dazu <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>März</h2>
<h3><a title="Review: Epica – Requiem For The Indifferent" href="http://panzerkeks.de/2012/03/14/review-epica-requiem-for-the-indifferent/">Epica &#8211; Requiem For The Indifferent</a></h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006ZT47TU/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=panzerkeks-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006ZT47TU"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=B006ZT47TU&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=panzerkeks-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="110" height="110" border="0" /></a>Der neue Langspieler von Simone Simons und co. erscheint am<strong> 9. März 2012</strong>. Die Anspielstücke klingen schon mal sehr typisch nach Epica. Ein paar nette Melodien sind dabei, soweit man das in den paar Sekunden beurteilen kann. Epica gehört für mich zu den Bands für &#8220;zwischendurch&#8221; &#8211; gerne auch live <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  In Dauerrotation laufen die Niederländer bei mir eher nicht, aber das Album wird seinen Weg in meine Playlist finden.<br />
<a title="Review: Epica – Requiem For The Indifferent" href="http://panzerkeks.de/2012/03/14/review-epica-requiem-for-the-indifferent/">» Review</a></p>
<h3><a title="Flying Colors – Nicht ganz meine Klangfarbe" href="http://panzerkeks.de/2012/03/23/flying-colors-nicht-ganz-meine-klangfarbe/">Flying Colors &#8211; Flying Colors</a></h3>
<p>Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich erwartet. Ich weiß nur, dass das Teil am <strong>23. März</strong> rauskommt und dass Mike Portnoy an den Drums sitzt.<br />
&#8212;<br />
<strong>Edit: <a title="Flying Colors – Nicht ganz meine Klangfarbe" href="http://panzerkeks.de/2012/03/23/flying-colors-nicht-ganz-meine-klangfarbe/">Flying Colors &#8211; Nicht ganz meine Klangfarbe</a></strong></p>
<h2>April</h2>
<h3>Anathema &#8211; Weather Systems</h3>
<p>Am <strong>20. April 2012</strong> gibt´s Anathemas neuen Silberling. Letzten Herbst ist ja Keyboarder Les Smith ausgestiegen. Wer jetzt wohl für die Klangteppich-Produktion zuständig ist? Mal hören.</p>
<h3>Arjen A. Lucassen &#8211; Lost In The New Real</h3>
<p>Mr. L. auf Solopfaden! Am<strong> 23. April 2012</strong> kommt das Album des &#8220;Langen&#8221; auf den Markt! Über das (absichtlich) grauenhafte Cover wollen wir mal großzügig hinwegschauen <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der sympathische Niederländer wird uns sicher mit ein paar Solo-Songperlen erfreuen und uns damit hoffentlich die Wartezeit auf ein neues Ayreon- (oder Star One-)Album verkürzen!</p>
<h2>Mai</h2>
<h3><a title="(V)Ohrfreude: Sonata Arctica – Stones Grow Her Name" href="http://panzerkeks.de/2012/04/01/preview-sonata-arctica-stones-grow-her-name/">Sonata Arctica &#8211; Stones Grow Her Name</a></h3>
<p>Am<strong> 18. Mai 2012</strong> soll die neue Scheibe der Finnen erscheinen. Obwohl die letzten beiden Alben mich nicht so vom Hocker gerissen haben, freue ich mich auf den neuen Longplayer. Sonata Arctica sind immer für Überraschungen gut &#8211; ich hoffe, diesmal werden sie mich wieder begeistern. Die Titel der beiden letzten Tracks &#8211; &#8220;Wildfire II&#8221; und &#8220;Wildfire III&#8221; schrauben die Erwartungen jedenfalls recht hoch, denn Teil I dieser Songtrilogie ist ein hübsches Stück Metall. Das Album mit dem seltsamen Titel wird jedenfalls pünklich zum Erscheinungstag in meinem Player landen. Hier findet ihr die Tracklist und das Cover-Artwork: <a title="Sonata Arctica - Tracklist &quot;Stones Grow Her Name&quot;" href="http://www.sonataarctica.info/site07/index.php?s=1&amp;l=uk&amp;nid=185&amp;n_xID=185&amp;ntop=0">www.sonataarctica.info</a></p>
<p><strong><a title="(V)Ohrfreude: Sonata Arctica – Stones Grow Her Name" href="http://panzerkeks.de/2012/04/01/preview-sonata-arctica-stones-grow-her-name/">(V)Ohrfreude: Preview mit Videoteaser zu &#8220;Stones Grow Her Name&#8221;</a></strong></p>
<p><a title="Video: Sonata Arctica – I Have A Right (neue Single)" href="http://panzerkeks.de/2012/04/23/video-sonata-arctica-i-have-a-right-neue-single/"><strong>Video: Sonata Arctica &#8211; I Have A Right (neue Single)</strong></a></p>
<h2>September</h2>
<h3>The Gathering &#8211; ???</h3>
<p>Das nächste &#8211; noch namenlose &#8211; Album der Niederländer soll im <strong>September</strong> erscheinen.</p>
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		<title>Ohrenfutter: Redemption</title>
		<link>http://panzerkeks.de/2010/07/19/ohrenfutter-redemption/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 20:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich häng ich mal wieder hoffnungslos hinterher mit meinen musikalischen Neuentdeckungen, aber vielleicht gibt es außer mir ja noch arme Unwissende da draußen, die bisher nichts von Redemption gehört haben. Allen Prog-Fans kann ich diese Formation nur empfehlen &#8211; vor allem, da Ray Alder von Fates Warning seine Sangeskünste beisteuert. Aber nicht nur der macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich häng ich mal wieder hoffnungslos hinterher mit meinen musikalischen Neuentdeckungen, aber vielleicht gibt es außer mir ja noch arme Unwissende da draußen, die bisher nichts von <strong>Redemption</strong> gehört haben. Allen Prog-Fans kann ich diese Formation nur empfehlen &#8211; vor allem, da Ray Alder von Fates Warning seine Sangeskünste beisteuert. Aber nicht nur der macht Redemption zu meinem derzeitigen Lieblingsgericht für´s Gehör. Die Mischung stimmt einfach. Die Melodien treffen teilweise direkt ins Herz und die Songs sind trotz hoher Proggiosität der Soli durchweg hörbar, ohne Gehörgang und Innenohr zu sehr zu verknoten. Absolut positive Überraschung, die Redemption!</p>
<p>Hier könnt ihr reinhören, zugreifen und runterladen <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_9feea23f-20db-4d88-9385-3c1aa2ec7dd4"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2F9feea23f-20db-4d88-9385-3c1aa2ec7dd4&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2F9feea23f-20db-4d88-9385-3c1aa2ec7dd4&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_9feea23f-20db-4d88-9385-3c1aa2ec7dd4" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_9feea23f-20db-4d88-9385-3c1aa2ec7dd4" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2F9feea23f-20db-4d88-9385-3c1aa2ec7dd4&#038;Operation=NoScript" target="_blank">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<title>Review: Avantasia &#8211; The Wicked Symphony</title>
		<link>http://panzerkeks.de/2010/04/16/review-avantasia-the-wicked-symphony/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 20:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun wage ich mich endlich an das versprochene Avantasia-Review. Da &#8220;The Wicked Symphony&#8221; und &#8220;Angel of Babylon&#8221; kein Doppelalbum sein sollen, sondern zwei eigenständige, wenn auch thematisch verknüpfte Werke, fangen wir mal mit &#8220;The Wicked Symphony&#8221; an. Vorweg kann ich schonmal sagen, dass ich dieses Album besser finde als seine Geschwisterplatte. Aber nun zum Thema. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin: 5px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003EMEV9C?ie=UTF8&amp;tag=panzerkeks-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003EMEV9C"><img src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2010/04/avantasia-the-wicked-symphony.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=panzerkeks-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B003EMEV9C" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
<p>Nun wage ich mich endlich an das versprochene Avantasia-Review. Da &#8220;The Wicked Symphony&#8221; und &#8220;Angel of Babylon&#8221; kein Doppelalbum sein sollen, sondern zwei eigenständige, wenn auch thematisch verknüpfte Werke, fangen wir mal mit &#8220;The Wicked Symphony&#8221; an. Vorweg kann ich schonmal sagen, dass ich dieses Album besser finde als seine Geschwisterplatte.</p>
<p>Aber nun zum Thema. Ja, lieber Herr Sammet, ich muss sagen, du machst es mir nicht ganz leicht. Ich habe bis jetzt mit dem Review gewartet, um die Songs länger wirken zu lassen.</p>
<p>Der Opener und Titeltrack verspricht Erlesenes &#8211; ein Kracher erster Güte, mit der geballten Stimmpower von Tobias Sammet, Russell Allen und Jorn Lande. Das ist Bombast, wie wir ihn von Avantasia kennen und lieben. Sammet scheint hier zu seinen Metal Opera-Wurzeln zurückzukehren. Und so ist auch das folgende &#8220;Wastelands&#8221; mit Sammet und Kiske waschechter Powermetal &#8211; ein richtiger Gute-Laune-Track.</p>
<p>Was jetzt folgt, ist für mich der Aussetzer des Albums. Das liegt nicht etwa an &#8220;Ripper&#8221; Owens Sangesleistung (die ist perfekt), sondern an Herrn Sammets Songwriting. Die Harmonien im Refrain von &#8220;Scales of Justice&#8221; sind meiner Meinung nach total missglückt &#8211; es klingt nicht schräg, sondern einfach&#8230; falsch. Es tut mir sehr leid für den Song &#8211; er hätte was besseres verdient.</p>
<p>&#8220;Dying for an Angel&#8221; ist die erste Single-Auskopplung und die Leadvocals singt Klaus Meine himself. Für mich ein Song mit Ohrwurm-Potenzial, der schon in Richtung Hardrock geht und eher an das Vorgängeralbum &#8220;The Scarecrow&#8221; erinnert als an die alten Avantasia-Scheiben. Auch &#8220;Blizzard on a Broken Mirror&#8221; gefällt, ebenso die Powerballade &#8220;Runaway Train&#8221;. Der Achtminüter steigert sich schön dramatisch und hat mit Catley, Lande, Sammet und Kiske fast die ganze Mannschaft der Sangeskünstler dabei.</p>
<p>Mit &#8220;Crestfallen&#8221; folgt ein ganz netter Powermetal-Track. Allerdings sollte Tobias das, naja, Screaming einem Kollegen überlassen &#8211; bei ihm kling´s eher nervig, so sehr ich seine Stimme ansonsten auch schätze. Der Song blieb bisher genauso wenig in meinem Gehörgang hängen wie das folgende &#8220;Forever is a long time&#8221;, wobei auch dieser Titel keinesfalls schlecht ist, insbesondere wegen Jorn Landes Gesangsleistung.</p>
<p>Etwas düster-dramatisch präsentiert sich &#8220;Black Wings&#8221; &#8211; ein gelungener Song, auch wenn der Titel sehr nach kommerziell orientiertem Female-fronted-Gothic-Pop-Metal klingt. &#8220;States of Matter&#8221; ist klassischer Avantasia-Powermetal. Viel Power, viel Metal, viel Avantasia. Daumen hoch. Der letzte Track heißt &#8220;The Edge&#8221; und bildet einen schönen Abschluss für &#8220;The Wicked Symphony&#8221;.</p>
<p>Mein Fazit zum ersten der beiden neuen Sammet-Werke: solide, ja, sogar richtig gut, aber nicht herausragend. Ich weiß, das Album hat fast durchgehend Bestnoten bekommen, aber ich kann mich dem nicht ganz anschließen.<strong> 8 von 10 Punkten</strong> sind denke ich angemessen. Es ist bis auf &#8220;Scales of Justice&#8221; kein Aussetzer dabei, es macht Spaß, die Scheibe durchzuhören und &#8220;The Wicked Symphony&#8221; ist ebenso wie &#8220;Dying for an Angel&#8221; ein richtig guter Song. Was mir fehlt, sind zukünftige Klassiker, die wirklich im Ohr und im Herzen bleiben.</p>
<p>&#8220;Angel of Babylon&#8221; werde ich in einem eigenen Beitrag besprechen. Ich denke, es reicht für heute <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Review: Unheilig &#8211; Große Freiheit</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon.de Widgets Setzt die Segel, holt die &#60;a name=&#8221;#anker&#8221;&#62; ein und lasst uns den Stürmen trotzen (sehr passender Text, wenn ich aus dem Fenster schaue). Mit &#8220;Große Freiheit&#8221; hat der Graf ein sehr durchhörbares Konzeptalbum abgeliefert. Die Seefahrer-Metaphorik zieht sich durchgängig durch alle Songtexte und auch die Melodien schaffen eine gewisse Störtebeker-Atmosphäre. Das Wechselspiel zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 5px; float: right; width: 250px;"><object id="Player_d8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250px" height="250px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fd8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_d8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_d8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5" type="application/x-shockwave-flash" width="250px" height="250px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fd8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_d8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fd8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fd8f652f6-e4cb-4e62-98e8-dfb9789129e5&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></div>
<p>Setzt die Segel, holt die &lt;a name=&#8221;#anker&#8221;&gt; ein und lasst uns den Stürmen trotzen (sehr passender Text, wenn ich aus dem Fenster schaue). Mit &#8220;Große Freiheit&#8221; hat der Graf ein sehr durchhörbares Konzeptalbum abgeliefert. Die Seefahrer-Metaphorik zieht sich durchgängig durch alle Songtexte und auch die Melodien schaffen eine gewisse Störtebeker-Atmosphäre. Das Wechselspiel zwischen ruhigen und schnellen Titeln ist gut gelungen. Schön ist der durchweg positive Tenor der Songs. Anders als viele seiner Kollegen setzt der Graf hier nicht auf Herzschmerz und Melancholie, sondern auf erfrischenden Optimismus. Trotz &#8220;Seenot&#8221;, Gefahren &#8220;Unter Feuer&#8221; und &#8220;Fernweh&#8221; erreicht er am Ende sicher den heimischen Hafen.</p>
<p>Das Album kommt ohne songtechnischen Aussetzer daher, viele Nummern sind sogar richtig gut. Da wäre zum einen die Single &#8220;<a title="Geboren um zu Leben" href="http://panzerkeks.de/2010/01/25/neue-unheilig-single-geboren-um-zu-leben/" target="_blank">Geboren um zu leben</a>, die mit guten Lyrics punkten kann. Sie ist ein Sequel zu &#8220;An deiner Seite&#8221; und handelt davon, über den Verlust eines geliebten Menschens hinweg zu kommen. &#8220;Der Kracher &#8220;Unter Feuer&#8221; kann gewisse Rammstein-Anklänge nicht leugnen &#8211; allerdings ohne lindemannesk gerrrrrolltes R. Ein Song, der live sicher richtig einschlägt. &#8220;Große Freiheit&#8221; ist des Grafen Liebeserklärung an Hamburg, wo er mehrere Jahre gelebt und seine ersten musikalischen Schritte gewagt hat. Sehr schöner Titel, der &#8211; zumindest für saarländische Ohren &#8211; sehr nach der Stadt im Norden klingt und ein wenig die Sehnsucht nach der Nordseeküste weckt. Ein weiteres Highlight ist das ruhige &#8220;Unter deiner Flagge&#8221;. Nun haben Songs zu Ehren der Mutter ja genreübergreifend Tradition im musizierenden Gewerbe &#8211; von Queen bis Sido widmet so ziemlich jede Band und jeder Künstler irgendwann in seiner Karriere seiner Mama einen Song. Doch warum auch nicht? Die Unheilig-Variante ist textlich und melodisch einfach nur schön und man kauft´s dem Herrn Grafen ab, was er da singt. &#8220;Unter deiner Flagge&#8221; wird bei den Fans sicher bald einen Ehrenplatz unter den Unheilig-Balladen einnehmen. Das Album endet mit dem Instrumental &#8220;Neuland&#8221;, das die Melodien der übrigen Songs wieder aufnimmt und als Abspann dient.</p>
<p>Unheilig setzen bei &#8220;Große Freiheit&#8221; auf Altbewährtes, was aber durchaus nicht negativ gemeint ist. Die Mischung aus Synthie-Klängen, metallischer Instrumentalisierung und natürlich der warmen, tiefen Stimme des Grafen ist gutes Ohrenfutter. Dass man dabei tief in radiotaugliche Gewässer vordringt, wird so manchem Fan natürlich gegen den Strich gehen. Auch kommen gewisse Tonfolgen ein wenig zu oft zum Einsatz. Da muss der Graf künftig aufpassen, dass er ein bisschen frischen Wind in sein Songwriting bringt. Die Texte sind weiterhin gut und das Album bietet thematisch und klanglich eine Einheit. Das Thema Seefahrt wurde natürlich schon oft besungen und klingt daher stellenweise etwas überstrapaziert, die gute Umsetzung sorgt jedoch dafür, dass dies nicht zur Flaute wird. Die neue Unheilig-Fregatte bekommt von mir 7 von 10 möglichen Rumbuddeln &#8211; Prost, ihr Blogmatrosen, Musikpiraten und Webkapitäne!</p>
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		<title>Die Reise nach Avantasia geht weiter!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch mehr Musikkekse Am 3. April 2010 geht´s auf eine neue Reiseetappe nach Avantasia. Die Alben kommen gleich im Doppelpack: die Titel The Wicked Symphony und Angel of Babylon sowie die Tracklists lassen bereits wohlbekannten avantasischen Bombast erahnen.Die Liste der Musiker ist beeindruckend: unter anderem gehören Michael Kiske, Eric Singer, Jon Oliva, Klaus Meine, Jorn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch mehr Musikkekse <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am 3. April 2010 geht´s auf eine neue Reiseetappe nach <a title="Avantasia" href="http://www.tobiassammet.com/de/news_1265503377.php" target="_blank">Avantasia</a>. Die Alben kommen gleich im Doppelpack: die Titel <strong>The Wicked Symphony</strong> und <strong>Angel of Babylon</strong> sowie die Tracklists lassen bereits wohlbekannten avantasischen Bombast erahnen.Die Liste der Musiker ist beeindruckend: unter anderem gehören Michael Kiske, Eric Singer, Jon Oliva, Klaus Meine, Jorn Lande, Bruce Kulick, Ripper Owens und Bob Catley zur erlauchten Belegschaft. Da freuen wir uns doch auf ein neues Kapitel des Avantasia-Epos und hoffen, dass Tobias Sammet sich nicht nur um Namedropping, sondern auch um gutes Song- und Storywriting gekümmert hat.</p>
<h2>Tracklist</h2>
<h3>THE WICKED SYMPHONY</h3>
<p>The Wicked Symphony<br />
Wastelands<br />
Scales Of Justice<br />
Dying For An Angel<br />
Blizzard On A Broken Mirror<br />
Runaway Train<br />
Crestfallen<br />
Forever Is A Long Time<br />
Black Wings<br />
States Of Matter<br />
The Edge</p>
<h3>ANGEL OF BABYLON</h3>
<p>Angel Of Babylon<br />
Stargazers<br />
Your Love Is Evil<br />
Death Is Just A Feeling<br />
Rat Race<br />
Down In The Dark<br />
Blowing Out The Flame<br />
Symphony Of Life<br />
Alone I Remember<br />
Promised Land 2<br />
Journey To Arcadia</p>
<p>Die Cover-Artworks hat <a title="Metal Hammer" href="http://www.metal-hammer.de/Avantasia_Cover_Tracklists_WICKED_SYMPHONY_ANGEL_OF_BABYLON_online.html" target="_blank">der Metal Hammer gerade veröffentlicht</a>.</p>
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		<title>Epica &#8211; Design your Universe</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CD-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon.de Widgets Ein neues Album hat seinen Weg in meinen Player gefunden: Design your Universe, die aktuelle Scheibe von Epica. Mit Epica ist es immer so eine Sache: sie sind live wahnsinnig gut, ihre wahrhaft epischen Songs sind ebenfalls leckeres Ohrenfutter &#8211; aber es stellt sich recht schnell ein akustisches Sättigungsgefühl bei mir ein. Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 5px; float: right; width: 250px;"><object id="Player_da9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250px" height="250px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fda9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_da9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_da9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6" type="application/x-shockwave-flash" width="250px" height="250px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fda9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_da9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fda9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpanzerkeks-21%2F8014%2Fda9578ae-3814-4496-b26f-6677299533f6&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></div>
<p>Ein neues Album hat seinen Weg in meinen Player gefunden: Design your Universe, die aktuelle Scheibe von Epica.</p>
<p>Mit Epica ist es immer so eine Sache: sie sind live wahnsinnig gut, ihre wahrhaft epischen Songs sind ebenfalls leckeres Ohrenfutter &#8211; aber es stellt sich recht schnell ein akustisches Sättigungsgefühl bei mir ein. Dennoch habe ich beschlossen, diesem Album eine Chance zu geben.</p>
<p>Was haben die Epiker auf das Album gepackt? 15 Songs, bombastisch, dramatisch, gespickt mit zahlreichen Moviescore-Elementen. Und natürlich Simone Simons´ Wahnsinnsstimme. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß, dass sie´s drauf hat. Das Album ist durchgängig hörbar, kein Totalausfall zu vermelden &#8211; bis auf Semblance of Liberty vielleicht. Hat einen pseudo-gesellschaftskritischen Text und hauptsächlich Growls, welche ich grundsätzlich nur sparsam dosiert hörenswert finde.</p>
<p>Die Highlights sind für mich das dramatische Unleashed, der neunminütige Titelsong Design your Universe, die atmosphärische Ballade Tides of Time und das symphonische Burn to a Cinder mit seinem Wechsel aus Chorbombast, Soli und wunderschönen, melodisch-sanften Zwischenteilen. Besonders der ruhige, gefühlvolle Schluss ist ein Highlight. Hörenswert ist auch das rasante Martyr of the Free World mit seinem hübschen Chor(us).</p>
<p>White Waters ist melodisch eher im Mittelfeld anzusiedeln, aber Sonata Arctica´s Frontmann Tony Kakko als Gastsänger gibt dem Song natürlich ein fettes Plus. Er und die Epicaner kennen sich ja schon von gemeinsamen Touren. Schön, dass daraus mal ein gemeinsamer Song entstanden ist &#8211; Duett kann man nicht wirklich sagen, da Tony und Simone immer abwechselnde Gesangsparts haben.</p>
<p>Das unvermeidliche Epos ist Kingdom of Heaven, das es auf 13:35 Minuten bringt. Für mich ist der Longtrack kein wirklicher Höhepunkt des Albums. Er hat seine Momente, aber die Melodie des Chorus im ersten Teil ist in diesem Song absolut fehl am Platze und wirkt wie ein Fremdkörper. Die übrigen Songs haben bisher keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und werden es wohl auch nicht mehr, da sie bereits auf der Skip-Liste stehen <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach der noch kurzen Einhörzeit würde ich dem Album 6,5 von 10 Punkten geben.</p>
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