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	<title>Panzerkeks.de &#187; Musik</title>
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	<description>Das Leben ist kein Kaubonbon!</description>
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		<title>Video: Sonata Arctica &#8211; I Have A Right (neue Single)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist sie also, die erste Single zu &#8220;Stones Grow Her Name&#8221;. Nicht atemberaubend, aber doch sehr nett. Und offenbar mit Ohrwurmpotenzial, denn der Song beginnt schon jetzt, sich in meinem Kopf festzusetzen *summ* Bei Sonata Arctica weiß man zwar nie, inwieweit die Single das Album repräsentiert, aber sie macht definitiv Lust auf mehr! Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie also, die erste Single zu &#8220;Stones Grow Her Name&#8221;. Nicht atemberaubend, aber doch sehr nett. Und offenbar mit Ohrwurmpotenzial, denn der Song beginnt schon jetzt, sich in meinem Kopf festzusetzen *summ* <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Bei Sonata Arctica weiß man zwar nie, inwieweit die Single das Album repräsentiert, aber sie macht definitiv Lust auf mehr!</p>
<p>Einen Kritikpunkt hätte ich allerdings noch: Was zum großen Zarquon hat Tony mit seinen Haaren angestellt???? Nichts, ich wiederhole: nichts kann rechtfertigen, dass ein Mann sich seine Haare rot färbt!</p>
<p><strong>Hört selbst:</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/sue_ufnvqcs" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Hier könnt ihr in weitere Songschnipsel reinhören: <a title="Ohrfreude: Sonata Arctica – Stones Grow Her Name" href="http://panzerkeks.de/2012/04/01/preview-sonata-arctica-stones-grow-her-name/">Ohrfreude: Sonata Arctica – Stones Grow Her Name</a></p>
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		<title>Konzertbericht: Nightwish &#8211; 21.04.2012 in der Rockhal</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Nightwish-Konzert ohne Tarja? Wäre das nicht der Tod einer Legende, die seit Jahren in meinem Langzeitgedächtnis gespeichert ist? Ein unvergessliches Konzert in Köln ist damit verknüpft, jahrelange Fantreue, das Ende einer Ära, gemeinsam mit Hunderten anderer Fans auf der Großleinwand betrauert. Ich war zwar nie einer dieser Die-Hard-Tarja-Fans, die keine Göttinnen neben ihr dulden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/04/imaginaerum.jpg" rel="lightbox[1594]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1612" title="Imaginaerum (Nightwish in der Rockhal 21.04.2012)" src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/04/imaginaerum.jpg" alt="Imaginaerum (Nightwish in der Rockhal 21.04.2012)" width="1000" height="384" /></a>Ein Nightwish-Konzert ohne Tarja? Wäre das nicht der Tod einer Legende, die seit Jahren in meinem Langzeitgedächtnis gespeichert ist? Ein unvergessliches Konzert in Köln ist damit verknüpft, jahrelange Fantreue, das Ende einer Ära, gemeinsam mit Hunderten anderer Fans auf der Großleinwand betrauert. Ich war zwar nie einer dieser Die-Hard-Tarja-Fans, die keine Göttinnen neben ihr dulden, und mit Anette haben Tuomas und seine Mannen eine weit bessere Wahl getroffen als mit jeder zweit- oder drittklassigen Möchtegern-Operndiva, die die Metalbühnen dieser Welt bevölkern. Aber ein Konzert??</p>
<p>Ich bin froh, dass ich´s gewagt habe. Nightwish haben in der Luxemburger Rockhal eine tolle Show geliefert!</p>
<p>Als Anheizer hatten die Finnen Eklipse und Battle Beast eingeladen. Unterschiedlicher hätten die Support Acts kaum sein können. Eklipse sind vier Damen mit Streichinstrumenten, die wohl unter dem Aushängeschild &#8220;Apocalyptica mit zwei X-Chromosomen und Gothic-Style&#8221; musizieren sollen. Da wir spät an waren, habe ich ihren Auftritt fast vollständig verpasst. Nach allem, was ich noch mitbekommen habe, kann ich diesem Satz kein &#8220;leider&#8221; hinzufügen. Schlechte Arrangements und vor allem eine höchstens mittelmäßige Leistung der Musikerinnen machen nicht wirklich Lust, mehr von Eklipse zu hören. Das klang wie gewollt und nicht gekonnt.</p>
<p>Ganz anders Battle Beast: Diese Band spielte echten Heavy Fuckin&#8217; Metal! Ich kannte sie vorher nicht und dachte erst: &#8220;Bitte nicht noch eine zarte Sirene am Mikro einer Melodic-Metal-Kapelle&#8221;! Und dann hat die kleine Nitte Valo losgelegt! Yeah! Eine Rockröhre, die sich nicht hinter einer Doro Pesch verstecken muss! Und dann machten die noch astreinen True Metal, wie direkt aus den 80s importiert! Bitte mehr davon! Nur der Sound war streckenweise mies. Warum kann man die Supports nicht anständig ausssteuern? Egal, Battle Beast werden meine Playlist ordentlich aufmischen <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einer langen Umbaupause kamen Nightwish auf die Bühne. Zumindest klang es danach, denn ein riesiger Fetzen-Vorhang versperrte die Sicht <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Er fiel erst nach den ersten Takten von Storytime und gab den Blick frei auf die Band, eine gigantische Lichtanlage und einen Breitwand-Screen, der während der gesamten Show farbenprächtige Animationen von Karussells, Waldlandschaften und (stimmungsvolle!) Dark-Kitsch-Montagen zeigte. Auch an Pyroeffekten wurde nicht gespart. Nightwish bieten auf dieser Tour mehr denn je auch was für´s Auge!</p>
<p><a href="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/04/imaginaerum2.jpg" rel="lightbox[1594]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="Nightwish (Rockhal Esch-sur-Alzette, 21.04.2012)" src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/04/imaginaerum2.jpg" alt="Nightwish (Rockhal Esch-sur-Alzette, 21.04.2012)" width="2372" height="1581" /></a></p>
<p>Natürlich sollte die ganze Effekthascherei nicht zur Verschleierung musikalischer Defizite missbraucht werden. Das war hier auch eindeutig nicht der Fall. Die Band war gut drauf, auch Anette überraschte mich mit ihrer sehr guten Leistung. Sie hat seit dem Debütalbum offenbar viel dazugelernt und ihre Stimme geschult &#8211; eine kraftvolle, sehr angenehme Stimme, die auch Emotionen transportieren und sich dem Song anpassen kann. Der Klassenunterschied zu einer Tarja Turunen machte sich allerdings bemerkbar, wenn die Band mit voller Power loslegte. Dagegen konnte Anette nicht immer ansingen. Insgesamt aber konnte sie überzeugen.</p>
<p>Das neue Album &#8220;Imaginaerum&#8221; war natürlich stark in der Setlist vertreten. Bei den ersten paar Durchläufen war ich von diesem Album eher enttäuscht, aber mit der Zeit setzten sich einige Titel doch im Gehörgang fest. Und es ist ein Live-Album.  &#8220;Storytime&#8221; war ein wunderbarer Opener, &#8220;Last Ride Of The Day&#8221; der perfekte Schlusstitel und &#8220;I Want My Tears Back&#8221; war sowieso genial! Aber auch der Skip-Titel &#8220;Slow Love, Slow&#8221; machte erst auf der Bühne richtig Sinn.</p>
<p>Doch Nightwish beschränkten sich nicht nur auf die neue Platte. Ich freute mich &#8211; gemeinsam mit vielen Mit-Konzertbesuchern &#8211; über &#8220;Amaranth&#8221;, &#8220;The Islander&#8221; und &#8220;Last Of The Wilds&#8221; vom Vorgängeralbum. Und nicht nur Anette Olzons &#8220;Debüt&#8221; &#8220;Dark Passion Play&#8221; war mit einigen Songs im Programm. Die Band wagte sich auch an einige ältere Sachen aus der Tarja-Ära! Wie lange hatte ich mir gewünscht, &#8220;Dead To The World&#8221; live zu hören! Bei diesem Song fehlte allerdings recht deutlich Tarjas hallenfüllender Sopran als Kontrast zu Marco und zur &#8220;Episierung&#8221; des Stücks <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Auch &#8220;Over The Hills And Far Away&#8221; war nicht ganz wie erträumt &#8211; hier bin ich allerdings durch das Live-Album vorgeschädigt. Dagegen war &#8220;Planet Hell&#8221; einfach nur geil und auch &#8220;Wish I Had An Angel&#8221; rockte! Ungewöhnlich, aber schön war die Akustikversion von &#8220;Nemo&#8221;, das sich bisher nie ganz in meine Favoritenliste vorspielen konnte.</p>
<p>Eine nette Episode am Rande: Das Rockhal-Publikum schmetterte ein Geburtstagsständchen für Schlagwerker Jukka und ein treuer Fan schenkte ihm einen putzigen Stofflöwen &#8211; was Anette folgendermaßen kommentierte: &#8220;Even more furry creatures on stage&#8221; <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Wann fliegen bei Metal-Konzerten schonmal Kuscheltiere auf die Bühne?? ^^</p>
<p>Mein Fazit des Abends: Nightwish verstehen es immer noch, eine tolle Show zu liefern! Die Jungs beherrschen ihr Handwerk und auch die Kunst der Inszenierung, ohne dabei ihre Sympathie zu verlieren. Lediglich Tuomas wirkte hinter seinem Drehorgel-Keyboard-Stand noch unnahbarer, als ich ihn in Erinnerung hatte. Der heimliche Frontmann war Marco &#8211; nicht nur bei den Stücken, in denen er einen Vocalpart hatte. Aber auch Anette machte ihren Job gut. Sie ist nicht mehr &#8220;die Neue&#8221;, sondern Teil der Band und hat stimmlich wirklich stark aufgeholt.</p>
<p>Ein Nightwish-Konzert ohne Tarja? Auf jeden Fall hörenswert!</p>
<h2>Setlist:</h2>
<ul>
<li>Taikatalvi</li>
<li>Storytime</li>
<li>Wish I Had an Angel</li>
<li>Amaranth</li>
<li>Scaretale</li>
<li>The Siren</li>
<li>Slow, Love, Slow</li>
<li>I Want My Tears Back</li>
<li>The Crow, the Owl and the Dove</li>
<li>The Islander</li>
<li>Nemo</li>
<li>Last of the Wilds</li>
<li>Planet Hell</li>
<li>Ghost River</li>
<li>Dead to the World</li>
<li>Over the Hills and Far Away</li>
</ul>
<p><strong>Zugabe:</strong></p>
<ul>
<li>Finlandia</li>
<li>Song of Myself</li>
<li>Last Ride of the Day</li>
</ul>
<p> ;</p>
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		<title>Review: Beyond The Bridge &#8211; The Old Man &amp; The Spirit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal landen ganz unerwartet kleine musikalische Schätze in meiner Sammlung. Der neueste: Beyond The Bridge. Sieben deutsche Musiker haben sich zusammengeschlossen, um sehr ansprechenden melodischen Progmetal zu machen. Einige Bandmitglieder kannten sich noch aus Schulband-Tagen, haben sich aber während ihres Studiums zumindest musiktechnisch aus den Augen verloren. 2005 haben Gitarrist Peter Dengenfeld-Schonburg und Keyboarder Christopher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal landen ganz unerwartet kleine musikalische Schätze in meiner Sammlung. Der neueste: Beyond The Bridge.<br />
Sieben deutsche Musiker haben sich zusammengeschlossen, um sehr ansprechenden melodischen Progmetal zu machen. Einige Bandmitglieder kannten sich noch aus Schulband-Tagen, haben sich aber während ihres Studiums zumindest musiktechnisch aus den Augen verloren. 2005 haben Gitarrist Peter Dengenfeld-Schonburg und Keyboarder Christopher Tarnow dann mit der Arbeit an einem neuen Projekt begonnen: Dem Konzeptalbum &#8220;The Old Man &amp; The Spirit&#8221;. Sie scharten ein Lineup aus Profimusikern um sich: Bassist Dominik Stotzem, mit dem sie schon als Schüler zusammen Musik gemacht haben, Drummer Fabian Meyer, Sänger Herbie Langhans und Sängerin Dilenya Mar.</p>
<p>Die lange Arbeit an &#8220;The Old Man &amp; The Spirit&#8221; &#8211; die sicher auch dem ursprünglichen Nebenprojekt-Charakter der Band geschuldet ist &#8211; hat sich gelohnt. Dem Septett ist ein sehr anspruchsvolles, beeindruckendes Debüt gelungen! Die Story handelt von einem alten Mann (gesanglich verkörpert von Herbie Langhans), der vieles erlebt und gefühlt hat, aber nun nach dem wahren Sinn des Lebens sucht. Er will die große Wahrheit, die Verbindung hinter allem erkennen. Um dies zu erreichen, wendet er sich an übernatürliche Mächte. Sein Ruf wird erhört und die Personifikation allen Wissens erscheint ihm als Geist &#8211; &#8220;The Spirit&#8221;, gesungen von Dilenya Mar. Trotz all seiner Weisheit gibt es eins, was dem Geist völlig fremd ist: Gefühle. Er (bzw. sie) bietet dem alten Mann an, all seine Fragen zu beantworten und ihm Zugang zu Wissen jenseits der menschlichen Vorstellungskraft zu gewähren. Doch der Geist verlangt einen hohen Preis: alle Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle des alten Mannes&#8230;</p>
<p>Schon das hochphilosophische Thema des Konzeptalbums liest sich recht interessant (wenn auch nicht super-originell) &#8211; klingt allerdings nicht nach leichter Kost für zwischendurch. Und das ist das Album auch tatsächlich nicht. Es braucht etwas Zeit, um sich darauf einzulassen, auch wenn schon beim ersten Hören einige Melodien hängenbleiben. Mehrere Durchläufe &#8211; am Stück, ganz wichtig! &#8211; sollte man ihm schon geben und sich auch mal die Lyrics zu Gemüte führen. &#8220;The Old Man &amp; The Spirit&#8221; ist ein echtes Konzeptalbum, nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch. Die Songs bilden eine Einheit, einige gehen sogar nahtlos ineinander über wie &#8220;Triumph Of Irreality&#8221;, &#8220;The Spring Of It All&#8221; und &#8220;World Of Wonders&#8221;.</p>
<p>Das Album hat alles, was das Herz begehrt: Harte Riffs und zarte Pianolines, Frickelprogpassagen und sehr eingängige Meldien &#8211; eine gelungene Mischung aus schnellen, aggressiven Titeln, gefühlvollen Balladen und Hymnen. Es gibt musikalische Themen, die immer wieder auftauchen &#8211; man merkt, dass hier Musikstudenten mit am Werk sind <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich möchte ungern Anspieltipps geben, denn wie schon gesagt: Man sollte sich die Scheibe erst mal am Stück geben. Aber &#8220;Where Earth And Sky Meet&#8221; gehört dank seiner Ohrwurm-Melodie sicher zu meinen Highlights, ebenso &#8220;The Difference Is Human&#8221;, das Instrumental &#8220;Triumph of Irreality&#8221; mit der angehängten Ballade &#8220;The Spring Of It All&#8221; und das abwechslungsreiche &#8220;The Apparition&#8221;.</p>
<p>Was diese Band aus der Masse (kann man Masse sagen? So viele sind´s ja nicht) an Prog-Metal-Bands hervorhebt, ist die Doppelspitze an den Vocals. Mit Herbie Langhans und Dilenya Mar haben Beyond The Bridge ein Duo gefunden, dass sich sehr gut ergänzt und gleichzeitig kontrastiert. Herbies kräftiger Klargesang und Dilenyas warme Jazzstimme sind eine willkommene Abwechslung zu den populären Sopran/Growl-Duellen der Symphonic-Kollegen und ein wenig frischer Wind in der Männerdomäne &#8220;Prog-Vocals&#8221;. Doch auch die Instrumentenfraktion macht einen sehr, sehr guten Job. Ob sie´s live auch so hinkriegen, kann ich noch nicht beurteilen &#8211; ihren allerersten Gig hatte die Band im März 2012 <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber ich werde sicher irgendwann eine Konzertkritik verfassen können. Zum &#8220;Prog Power USA&#8221; haben Beyond The Bridge es schonmal geschafft &#8211; gute Referenz! Von Beyond The Bridge werden wir hoffentlich noch einiges hören!</p>
<p>Mehr zur Band auf <a title="beyondthebridge.net" href="http://www.beyondthebridge.net" target="_blank">beyondthebridge.net</a><br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=594166&amp;t=panzerkeks-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;asins=B006TI5YC6" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Ohrfreude: Sonata Arctica &#8211; Stones Grow Her Name</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Sonata Arctica]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Perkele! Meine Lieblingsfinnen haben´s tatsächlich geschafft: echte, große Vorfreude auf ihr neues Album geweckt! Während &#8220;Unia&#8221; meist komplett der Skip-Taste zum Opfer fällt und &#8220;The Days Of Grays&#8221; aus gutem Mittelmaß mit ein paar Highlights besteht, scheinen Sonata Arctica endlich wieder einen &#8220;Langläufer&#8221; fabriziert zu haben. Zumindest nach allem, was der Videoteaser zum kommenden Album [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perkele! Meine Lieblingsfinnen haben´s tatsächlich geschafft: echte, große Vorfreude auf ihr neues Album geweckt! Während &#8220;Unia&#8221; meist komplett der Skip-Taste zum Opfer fällt und &#8220;The Days Of Grays&#8221; aus gutem Mittelmaß mit ein paar Highlights besteht, scheinen Sonata Arctica endlich wieder einen &#8220;Langläufer&#8221; fabriziert zu haben. Zumindest nach allem, was der Videoteaser zum kommenden Album<strong> &#8220;Stones Grow Her Name&#8221;</strong> verrät! Die (zugegeben: sehr kurzen) Songschnipsel machen richtig Lust auf &#8220;die Neue&#8221;! Ich höre da ein wenig &#8220;Reckoning Night&#8221; und einiges Ohrwurmpotenzial heraus. Wenn der Rest des Albums so gut klingt, wie die Preview verspricht, dann spielen die Herren Sonata sich wieder ganz nach vorne in meiner Playlist!</p>
<p><strong>&#8220;Stones Grow Her Name&#8221; soll am 18. Mai erscheinen.</strong></p>
<h2>Videoteaser: Sonata Arctica &#8211; Stones Grow Her Name</h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4KYRf5o3q68" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h3>Tracklist:</h3>
<p>01. Only The Broken Hearts (make you beautiful)<br />
02. Shitload of Money<br />
03. Losing My Insanity<br />
04. Somewhere Close To You<br />
05. I Have A Right<br />
06. Alone In Heaven<br />
07. The Day<br />
08. Cinderblox<br />
09. Don&#8217;t Be Mean<br />
10. Wildfire II<br />
11. Wildfire III</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flying Colors &#8211; Nicht ganz meine Klangfarbe</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 20:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Colors]]></category>
		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Drums: Mike Portnoy&#8221;. Diese Ankündigung weckt schon mal instant Interesse So auch bei dem neuen Projekt &#8220;Flying Colors&#8221;, dem neben Mike Portnoy auch Steve Morse, Dave LaRue, Neal Morse und Casey McPherson und angehören. Das hörte sich doch erst einmal vielversprechend an. Nach dem ersten Reinhören ist mein Interesse an der Scheibe doch massiv abgeflaut.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Drums: Mike Portnoy&#8221;. Diese Ankündigung weckt schon mal instant Interesse <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  So auch bei dem neuen Projekt &#8220;Flying Colors&#8221;, dem neben Mike Portnoy auch Steve Morse, Dave LaRue, Neal Morse und Casey McPherson und angehören. Das hörte sich doch erst einmal vielversprechend an.</p>
<p>Nach dem ersten Reinhören ist mein Interesse an der Scheibe doch massiv abgeflaut.  Nicht, dass die Musik schlecht wäre. Im Gegenteil! Einige Titel klingen ganz ansprechend, einige sogar sehr gut, mit anderen wiederum kann ich wenig anfangen. Ganz allgemein: Dieses Album rockt und proggt einfach nicht genug! Von den Herren hätte ich anderes erwartet! Deshalb wird Flying Colors erst mal nicht in meiner Sammlung landen. Ich werde dem Supergroup-Debüt noch ein paar Testläufe geben, aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich nur ein paar Einzeltitel erwerbe. Der erste Höreindruck lässt mich jedenfalls nicht sofort auf &#8220;Album kaufen&#8221; klicken.</p>
<p>Flying Colors sind nicht ganz meine Klangfarbe.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006Z9DJ94/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=panzerkeks-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006Z9DJ94"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B006Z9DJ94&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=panzerkeks-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=panzerkeks-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B006Z9DJ94" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
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		<title>Review: Epica &#8211; Requiem For The Indifferent</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bombast in der Musiksammlung! Die Symphoniker von Epica haben ein neues Langwerk veröffentlich. &#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; heißt das Album &#8211; der Titel klingt viel klischeegothischer als der musikalische Content, der sich dahinter verbirgt. Tatsächlich entfernen sich Epica mit diesem Album noch weiter vom Düstermetal-Branding. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bombast in der Musiksammlung! Die Symphoniker von Epica haben ein neues Langwerk veröffentlich. &#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; heißt das Album &#8211; der Titel klingt viel klischeegothischer als der musikalische Content, der sich dahinter verbirgt. Tatsächlich entfernen sich Epica mit diesem Album noch weiter vom Düstermetal-Branding. Und das tut ihnen sehr gut!</p>
<p>Die typischen Epica-Elemente sind natürlich weiterhin unverzichtbarer Teil der Songs: Chöre, soundtrackartige Passagen im Wechsel mit harten Riffs, orientalische Anklänge und &#8220;Die-Schöne-und-das-Biest&#8221;-Duette von Simone Simons und Mark Jansen. Aber alles wirkt ausgereifter, weniger klischeehaft, eigenständiger. Die Band hat offenbar keine Lust mehr, auf eine bestimmte Position im Metal-Periodensystem festgelegt zu werden und hat sich stattdessen zu einer interessanten Legierung weiterentwickelt.</p>
<p>Eingängiger werden die Songs dadurch nicht, im Gegenteil. Ohrwurmmaterial ist auf dieser Platte nicht zu finden &#8211; und das ist auch gut so! Ich hatte mit Epica bisher immer das Problem, dass ich mich sehr schnell sattgehört habe. Ich weiß nicht einmal genau, woran es liegt, aber bei den älteren Sachen kommt bei mir nach wenigen Durchläufen akustische Langeweile auf und Epica landen bald wieder unter &#8220;kann man mal hören, aber bitte nicht zu oft&#8221;. Auf &#8220;Requiem&#8221; gibt´s dagegen viel zu entdecken. Da finden sich Gänsehautmelodien wie in den epischen Balladen &#8220;Delirium&#8221; und &#8220;Deep Water Horizon&#8221;, Doublebass-Attacken wie z.B. in &#8220;Monopoly On Truth&#8221; und in vielen Titeln ein erfrischendes Wechselspiel zwischen episch-symphonischen, roh-metallischen und erstaunlich proggigen Passagen. Epica zeigen eine vielversprechende Entwicklung im Songwriting &#8211; und auch in der Sangeskunst ihrer Frontfrau.</p>
<p>Simone Simons klingt großartig auf &#8220;Requiem&#8221;. Sie hat sich stimmtechnisch im Vergleich zu &#8220;Design Your Universe&#8221; noch gesteigert! Die Frau gehört inzwischen wirklich zur Meisterklasse der Metal-Sirenen. Ihre Stimme ist wandelbar, warm und ausdrucksstark &#8211; und jederzeit wiedererkennbar. Auf dem neuen Album übernimmt sie die Vocalparts über weite Strecken alleine, Mark Jansen steuert nur noch an ausgewählten Stellen ein paar Growls bei. Meiner Meinung nach tut das dem Sound der Band gut. Ich gebe zu, es ist zu großen Teilen eine Geschmacksfrage und ich favorisiere Klargesang, aber reduziert und gezielt eingesetzt finde ich ein paar Growlakzente durchaus passend.</p>
<p>&#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; ist für mich das bislang beste Album der Niederländer. Der progressivere Ansatz gefällt mir außerordentlich gut. Epica lösen sich von alten Klischees und haben verstanden, dass weniger meistens mehr ist. Weniger Bombast, kein inflationärer Einsatz von Chören oder Growls, alles wohldosiert und gutplatziert. Im Vergleich zu dem total überfrachteten, totsinfonierten &#8220;Imaginaerum&#8221; von Nightwish ist &#8220;Requiem&#8221; ein beinahe filigran klingendes Stück Edelmetall <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das macht richtig Lust, Epica mal wieder live zu hören!</p>
<p>Anspieltipps kann man ja nicht wirklich geben, denn die Songs nur anzuspielen hat so viel Aussagekraft wie der Klappentext eines 800-Seiten-Romans. Ich nenne sie lieber Anhörtipps <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dank meiner Schwäche für Longtracks muss ich natürlich den Titelsong &#8220;Requiem For The Indifferent&#8221; und &#8220;Serenade Of Self Destruction&#8221; empfehlen, das an der 10-Minuten-Marke kratzt. Und dem versteckten Kitsch-und-Schnulzenfan, der in uns allen steckt (auch wenn ihr´s niemals zugeben würdet <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) lege ich noch &#8220;Deep Water Horizon&#8221; ans Herz. Habe ich eben geschrieben, dass &#8220;Requiem&#8221; kein Ohrwurm-Material enthält? Nun, diese Powerballade &#8211; falls man sie so nennen kann &#8211; hat sich dann doch festgesetzt.</p>
<p>Mein Fazit: Epicas neuestes Werk hat als erstes Album dieser Band das Potenzial, es zumindest in Auszügen auf einen meiner streng limitierten Playlist-Plätze zu schaffen. Und ich denke, da geht noch mehr! Epica haben noch viel ungenutztes Potenzial. Ich bin gespannt, in welche Richtung die Entwicklung geht.<br />
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		<title>Zukunftsmusik: Kommende Alben 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar zukünftige Alben, auf die ich mich freue. Da kommt sicher noch einiges dazu März Epica &#8211; Requiem For The Indifferent Der neue Langspieler von Simone Simons und co. erscheint am 9. März 2012. Die Anspielstücke klingen schon mal sehr typisch nach Epica. Ein paar nette Melodien sind dabei, soweit man das in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar zukünftige Alben, auf die ich mich freue. Da kommt sicher noch einiges dazu <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>März</h2>
<h3><a title="Review: Epica – Requiem For The Indifferent" href="http://panzerkeks.de/2012/03/14/review-epica-requiem-for-the-indifferent/">Epica &#8211; Requiem For The Indifferent</a></h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006ZT47TU/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=panzerkeks-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006ZT47TU"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=B006ZT47TU&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=panzerkeks-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="110" height="110" border="0" /></a>Der neue Langspieler von Simone Simons und co. erscheint am<strong> 9. März 2012</strong>. Die Anspielstücke klingen schon mal sehr typisch nach Epica. Ein paar nette Melodien sind dabei, soweit man das in den paar Sekunden beurteilen kann. Epica gehört für mich zu den Bands für &#8220;zwischendurch&#8221; &#8211; gerne auch live <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  In Dauerrotation laufen die Niederländer bei mir eher nicht, aber das Album wird seinen Weg in meine Playlist finden.<br />
<a title="Review: Epica – Requiem For The Indifferent" href="http://panzerkeks.de/2012/03/14/review-epica-requiem-for-the-indifferent/">» Review</a></p>
<h3><a title="Flying Colors – Nicht ganz meine Klangfarbe" href="http://panzerkeks.de/2012/03/23/flying-colors-nicht-ganz-meine-klangfarbe/">Flying Colors &#8211; Flying Colors</a></h3>
<p>Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mich erwartet. Ich weiß nur, dass das Teil am <strong>23. März</strong> rauskommt und dass Mike Portnoy an den Drums sitzt.<br />
&#8212;<br />
<strong>Edit: <a title="Flying Colors – Nicht ganz meine Klangfarbe" href="http://panzerkeks.de/2012/03/23/flying-colors-nicht-ganz-meine-klangfarbe/">Flying Colors &#8211; Nicht ganz meine Klangfarbe</a></strong></p>
<h2>April</h2>
<h3>Anathema &#8211; Weather Systems</h3>
<p>Am <strong>20. April 2012</strong> gibt´s Anathemas neuen Silberling. Letzten Herbst ist ja Keyboarder Les Smith ausgestiegen. Wer jetzt wohl für die Klangteppich-Produktion zuständig ist? Mal hören.</p>
<h3>Arjen A. Lucassen &#8211; Lost In The New Real</h3>
<p>Mr. L. auf Solopfaden! Am<strong> 23. April 2012</strong> kommt das Album des &#8220;Langen&#8221; auf den Markt! Über das (absichtlich) grauenhafte Cover wollen wir mal großzügig hinwegschauen <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der sympathische Niederländer wird uns sicher mit ein paar Solo-Songperlen erfreuen und uns damit hoffentlich die Wartezeit auf ein neues Ayreon- (oder Star One-)Album verkürzen!</p>
<h2>Mai</h2>
<h3><a title="(V)Ohrfreude: Sonata Arctica – Stones Grow Her Name" href="http://panzerkeks.de/2012/04/01/preview-sonata-arctica-stones-grow-her-name/">Sonata Arctica &#8211; Stones Grow Her Name</a></h3>
<p>Am<strong> 18. Mai 2012</strong> soll die neue Scheibe der Finnen erscheinen. Obwohl die letzten beiden Alben mich nicht so vom Hocker gerissen haben, freue ich mich auf den neuen Longplayer. Sonata Arctica sind immer für Überraschungen gut &#8211; ich hoffe, diesmal werden sie mich wieder begeistern. Die Titel der beiden letzten Tracks &#8211; &#8220;Wildfire II&#8221; und &#8220;Wildfire III&#8221; schrauben die Erwartungen jedenfalls recht hoch, denn Teil I dieser Songtrilogie ist ein hübsches Stück Metall. Das Album mit dem seltsamen Titel wird jedenfalls pünklich zum Erscheinungstag in meinem Player landen. Hier findet ihr die Tracklist und das Cover-Artwork: <a title="Sonata Arctica - Tracklist &quot;Stones Grow Her Name&quot;" href="http://www.sonataarctica.info/site07/index.php?s=1&amp;l=uk&amp;nid=185&amp;n_xID=185&amp;ntop=0">www.sonataarctica.info</a></p>
<p><strong><a title="(V)Ohrfreude: Sonata Arctica – Stones Grow Her Name" href="http://panzerkeks.de/2012/04/01/preview-sonata-arctica-stones-grow-her-name/">(V)Ohrfreude: Preview mit Videoteaser zu &#8220;Stones Grow Her Name&#8221;</a></strong></p>
<p><a title="Video: Sonata Arctica – I Have A Right (neue Single)" href="http://panzerkeks.de/2012/04/23/video-sonata-arctica-i-have-a-right-neue-single/"><strong>Video: Sonata Arctica &#8211; I Have A Right (neue Single)</strong></a></p>
<h2>September</h2>
<h3>The Gathering &#8211; ???</h3>
<p>Das nächste &#8211; noch namenlose &#8211; Album der Niederländer soll im <strong>September</strong> erscheinen.</p>
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		<title>Konzertbericht: Dream Theater (29.02.2012, Luxemburg)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist vorbei. Warum ist es schon vorbei?? Monatelang hatte ich auf dieses Konzert gewartet! Seit Oktober schlummerten die Tickets in einem eigens für sie aufgestellten Schrein (ok, es war eine blaue Plastikbox, aber trotzdem!). Der 12. Februar war so knallrot im Kalender angestrichen, dass man damit eine komplette Bühne hätte ausleuchten können Dann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1461" title="Dream Theater, 29.02.2012, Luxemburg Rockhal" src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/03/dreamtheater2.jpg" alt="" width="1000" height="346" />Es ist vorbei. Warum ist es schon vorbei?? Monatelang hatte ich auf dieses Konzert gewartet! Seit Oktober schlummerten die Tickets in einem eigens für sie aufgestellten Schrein (ok, es war eine blaue Plastikbox, aber trotzdem!). Der 12. Februar war so knallrot im Kalender angestrichen, dass man damit eine komplette Bühne hätte ausleuchten können <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dann der kurze, aber heftige Schreck: Das Konzert wird verschoben! Dream Theater sind für den Grammy nominiert, die Verleihung ist am 12. Februar 2012. BÄM!</p>
<p>OK, eine Grammy-Nominierung lassen wir mal als Entschuldigung gelten! (Dass es am Ende nicht gereicht hat, ist Nebensache). Denn netterweise spendierte uns das Schaltjahr einen wunderbaren Ersatztermin! Am 29. Februar 2012 schlug das Traumtheater zum Abschluss seiner Europatour in der Rockhal seine Bühne auf.</p>
<p>Ohne! Stau erreichten wir ganz gemütlich den Konzertklotz in Esch-sur-Alzette/Luxemburg. Vor dem Einlass wartete bereits ein gutgelauntes, schwarz-buntgemischtes Publikum. Vom Lothringer Alt-Progger über den saarländischen Standard-Metalhead bis zum Luxemburger Goth-Girlie war wirklich alles vertreten. Das war die gelebte Großregion Saar-Lor-Lux und ein ganz besonderes Treffen der Generationen <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Hallo Politik, so geht Europa! Stell eine legendäre, virtuose Frickelkapelle auf eine großherzogtümliche Bühne und staune, wie die Region ganz von selbst zusammenwächst.</p>
<p>Den Abend eröffneten Periphery. Warum gerade diese Band als Support auserkoren wurde, erschließt sich mir nicht. Prog-Metalcore ist nicht unbedingt das, was ich zur Einstimmung auf Dream Theater hören will. Viele andere offenbar auch nicht, denn vor der Bühne war´s ziemlich leer. Die meisten begutachteten mögliche Merchandising-Beute, beschäftigten die netten Menschen an der Biertheke &#8211; oder waren noch gar nicht da. Als sehr tolerante Musikliebhaberin hätte ich Periphery trotzdem sehr gerne einen Platz in meiner Plattensammlung verschafft. Doch was sie ablieferten, war bestenfalls Regionalliga. Ob sie einen schlechten Tag erwischt hatten und geistig schon halb im Urlaub waren, kann ich nicht beurteilen. Gestört hat auch, dass Spencer Sotelos Klargesangs-Passagen zu leise abgemischt waren. Vielleicht wären Periphery als Opener einer anderen Band einfach besser aufgehoben gewesen. Das hat die Vorfreude auf die Helden des Abends aber nur noch stärker angefacht.</p>
<p>Nach einem vergleichsweise kurzen Gastspiel fiel der Periphery-Vorhang und gab den Blick frei auf das gelungene DT-Bühnenbild mit den als Illusionswürfeln gestalteten Videowänden, die ich bereits in diversen Videos auf Youtube bewundert hatte. Und im Zentrum von allem stand Mike Manginis episches Drumset, das Großes versprach <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte das Intro ein &#8211; und war schon gleich ein erstes Highlight. Die alter egos der Traumtheatristen huschten als Comicfiguren durch einen Videoclip: &#8220;The Wizard&#8221; Jordan Rudess, James &#8220;Pirate&#8221; LaBrie, &#8220;Ninja&#8221; John Myung, John &#8220;der Barbar&#8221; Petrucci und der &#8220;Djinn aus der Bassdrum&#8221; Mike Mangini. Sehr sympathischer Anfang <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als die Band dann unter Jubel die Bühne betrat, setzte für mich die normale Zeitrechnung aus. Ich habe keine Ahnung, wie lange das Konzert gedauert hat, ich weiß nur, dass ich noch stundenlang hätte zuhören können.</p>
<p>Einen besseren Einstieg als &#8220;Bridges in the Sky&#8221; hätte die Band für mich kaum wählen können. Grandioser Live-Song! Für einen kleinen WTF-Moment sorgte nur James LaBries seltsame Sonnenbrille, die glücklicherweise nach dem Opener in der Garderobe verschwand <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Band war auf alle Fälle bestens gelaunt, das war von der ersten Note an klar.</p>
<p>Auf diese Neuware folgte ein Klassiker: 6:00 &#8211; optisch untermalt von einer hübschen Videoshow. So muss das sein! <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Daran schloss sich mit &#8220;Build me up, break me down&#8221; wieder ein Titel von &#8220;A Dramatic Turn Of Events&#8221; an (habe ich schon erwähnt, dass das ein wundertolles Album ist?). Was freute ich mich, als nächstes &#8220;Surrounded&#8221; zu hören! &#8220;Images and Words&#8221; war mein erstes Dream-Theater-Album und wird deshalb immer einen ganz besonderen Stellenwert in meiner Musiksammlung einnehmen.</p>
<p>Nach &#8220;The Root of all Evil&#8221; durfte der Neue endlich mal zeigen, was er kann. Mike Mangini beeindruckte mit einem Drum-Solo, das natürlich nichts anderes als eine One-Man-Muskelshow war und trotzdem für einen kieferausrenkenden Jawdrop sorgte <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Der sympathische Mann ist wirklich ein mehr als würdiger Nachfolger für Mike Portnoy!</p>
<p>Es folgten &#8220;A Fortune in Lies&#8221; und &#8220;Outcry&#8221;. Letzteres gehörte für mich bisher immer zu den &#8220;Ganz nett, aber nicht überwältigend&#8221;-Titeln auf dem neuen Album. Seit dem Konzert kann ich es gar nicht oft genug hören. Hammersong, vor allem live! Optisch wurde er von einer Videocollage mit Protest-Szenen aus dem Arabischen Frühling untermalt. Pathos pur, aber sehr eindrucksvoll!</p>
<p>Was dann kam, trieb mir zum ersten Mal (Freuden)Tränen in die Augen. Ich hatte schon gelesen, dass zwei Akustik-Songs fester Bestandteil der aktuellen Setlist waren &#8211; was mich im Vorfeld nicht gerade mit Begeisterung erfüllte. Ich mag meine Lieblingssongs in voller Pracht, mit fetten E-Instrumenten und Schießbude <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber James LaBrie und der klampfende (entschuldigt diese Blasphemie <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) John Petrucci verwandelten &#8220;The Silent Man&#8221; und &#8220;Beneath the Surface&#8221; in einen der ganz besonderen Gänsehaut-Momente der Show. An dieser Stelle muss ich sagen, dass LaBrie eine tolle Performance abgeliefert hat &#8211; und zwar den ganzen Abend lang! Der Mann hat einfach eine Wahnsinns-Stimme, eine einzigartige Stimme! Und er hat sein Kehlkopf-Instrument an diesem Abend wunderbar gespielt.</p>
<p>Auf dem Rücken der Engel ging´s nach der akustischen Verschnaufpause weiter: Die aktuelle Single &#8220;On The Backs Of Angels&#8221; war natürlich Pflicht! Netter Song, wenn auch nicht Premiumkategorie. Danach war wieder Retro angesagt mit zwei Krachern aus &#8220;Six Degrees of Inner Turbulence&#8221;: &#8220;War Inside My Head&#8221; und &#8220;The Test That Stumped Them all&#8221;. Sehr geil!</p>
<p>Was dann kam, war für mich das absolute Highlight dieses insgesamt großartigen Konzerts: ein überirdisch schönes Petrucci-Solo, dem der &#8220;Wizard&#8221; mit seinen atmosphärischen Klangteppichen noch mehr Magie verlieh. Das traf mitten ins Herz! Unbeschreiblich! Man konnte fast spüren, wie das Publikum kollektiv den Atem anhielt. Und als das Solo dann in einen der absoluten Über-Songs &#8211; &#8220;The Spirit Carries On&#8221; &#8211; mündete, liefen wirklich Tränen! Wie sehr hatte ich mir gewünscht, dieses Meisterwerk einmal live zu erleben!<br />
<a href="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/03/dreamtheater3.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1465" title="Dream Theater, 29.02.2012, Luxemburg Rockhal" src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/03/dreamtheater3.jpg" alt="" width="1000" height="747" /></a></p>
<p>Krönender Abschluss des regulären Programms war dann &#8220;Breaking All Illusions&#8221;, für mich der beste Song von &#8220;A Dramatic Turn Of Events&#8221;. Natürlich wären Dream Theater nicht Dream Theater, wenn sie nicht auch das noch toppen könnten <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Als Zugabe brachten sie nichts Geringeres als &#8220;Pull Me Under&#8221;! Was wünscht man sich mehr?</p>
<p>Naja, vielleicht den &#8220;Count Of Tuscany&#8221;? Ich meine, es war das letzte Konzert der Europatournee, da hätten sie ruhig noch das 20-minütige Toscana-Epos dranhängen können, oder? <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Allerdings fürchte ich, dass ich dann auf der Stelle an Glückshormon-Overload gestorben wäre. (Ich erwarte den &#8220;Count&#8221; dann natürlich beim nächsten Gig!)</p>
<p>Ernsthaft: Das war das großartigste Konzert, dass ich jemals erlebt habe! Ich hatte mich so wahnsinnig darauf gefreut, dass ich schon fast mit einer Enttäuschung gerechnet hatte. Aber das Gegenteil war der Fall. Es war überwältigend! Nach dem Ausstieg von Mike Portnoy hatte ich das Schlimmste befürchtet. Sollte ich die Großmeister des Prog tatsächlich niemals live sehen? Aber glücklicherweise machen sie weiter, mit neuem Drummer, neuer Spielfreude und einem tollen neuen Album. Dream Theater sind am Leben &#8211; und genießen es gemeinsam mit ihren Fans in vollen Zügen! The Spirit Carries On!<br />
<a href="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/03/dreamtheater1.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1464" title="Dream Theater, 29.02.2012, Luxemburg Rockhal" src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2012/03/dreamtheater1.jpg" alt="" width="1000" height="747" /></a></p>
<h2>Setlist</h2>
<ul>
<li>Intro: Dream Is Collapsing (Hans Zimmer Song)</li>
<li>Bridges in the Sky</li>
<li>6:00</li>
<li>Build Me Up, Break Me Down</li>
<li>Surrounded</li>
<li>The Root of All Evil</li>
<li>Drum Solo</li>
<li>A Fortune in Lies</li>
<li>Outcry</li>
<li>The Silent Man (Akustik)</li>
<li>Beneath the Surface (Akustik)</li>
<li>On the Backs of Angels</li>
<li>War Inside My Head</li>
<li>The Test that Stumped Them All</li>
<li>Petrucci-Solo</li>
<li>The Spirit Carries On</li>
<li>Breaking All Illusions</li>
<li>Zugabe: Pull Me Under</li>
</ul>
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		<title>Coldplay &#8211; Ein Traum in Live</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 13:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Coldplay]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch war ich auf einem der besten Konzerte, die ich je erlebt habe. Das sage ich heute, mit drei Tagen Abstand von der üblichen Après-Konzert-Euphorie. E-Werk. Köln. COLDPLAY. Ja, Coldplay. Die Band, die von selbsternannten Musikconnaisseuren gerne als total überbewertete Kommerzkapelle und überhaupt als Untergang des Abendlandes naseberümpft wird. Die Band, die spätestens seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1341" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2011/11/coldplay-ticket.jpg" rel="lightbox[1326]"><img class="size-thumbnail wp-image-1341" title="Coldplay - ARD-Radiokonzert im E-Werk Köln" src="http://panzerkeks.de/wp-content/uploads/2011/11/coldplay-ticket-150x150.jpg" alt="Coldplay - ARD-Radiokonzert im E-Werk Köln" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Coldplay - ARD-Radiokonzert</p></div>
<p>Am Mittwoch war ich auf einem der besten Konzerte, die ich je erlebt habe. Das sage ich heute, mit drei Tagen Abstand von der üblichen Après-Konzert-Euphorie.</p>
<p>E-Werk. Köln. COLDPLAY.</p>
<p>Ja, Coldplay.</p>
<ul>
<li>Die Band, die von selbsternannten Musikconnaisseuren gerne als total überbewertete Kommerzkapelle und überhaupt als Untergang des Abendlandes naseberümpft wird.</li>
<li>Die Band, die spätestens seit Brian Enos teuflischem Klangteppich-Einfluss nichts mehr taugt.</li>
<li>Und vor allem: Eine Band, die statt Metal eher Plastik macht. Untrve like Hell!</li>
</ul>
<p><strong>Es war großartig. Einzigartig. Überwältigend. Berauschend.</strong></p>
<p>Ich hatte das Glück, halb dienstlich, halb privat dieses einmalige ARD-Radiokonzert miterleben zu können. Eine ganz große Show in kleiner, gemütlicher Location. Da stimmte einfach alles, vom Schwarzlicht-Graffiti-Bühnenbild über die Lightshow bis zu einer Band, die mit so viel Energie und Spielfreude  für knapp über 1000 Leute alles gab.</p>
<p>Ich hatte erwartet, dass Chris Martin und co. einfach ihr neues Album mit dem unaussprechlichen Titel <a title="Mylo Xyloto auf Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005XK5XU4/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=panzerkeks-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B005XK5XU4" target="_blank">Mylo Xyloto</a> runterbeten würden &#8211; was nicht schlecht gewesen wäre, da ich den Langspieler sehr gelungen finde. Aber die <a title="Setlist Coldplay Köln 2. November" href="http://www.setlist.fm/setlist/coldplay/2011/e-werk-cologne-germany-2bd19ca2.html" target="_blank">Setlist</a> war die perfekte Mischung aus neuen Songs und alten Hits. Coldplay haben wirklich alles in die fest vorgeschriebenen 75 Minuten gepackt, was das Fanherz begehrte. Yellow, Viva la vida, Paradise, Clocks, das umstrittene Fix You und den neuen Ohrwurm Charlie Brown. Positiv überrascht war ich von Major Minus und Violet Hill, die live erstaunlich fett einschlugen.</p>
<p><em>Hier gibt´s zwei Videomitschnitte: <a title="Video: Coldplay - Charlie Brown" href="http://www.einslive.de/medien/html/1live/2011/11/02/1live-radiokonzert-coldplay-charlie-brown.xml" target="_blank">Charlie Brown</a> und <a title="Video: Coldplay - Violet Hill" href="http://www.einslive.de/medien/html/1live/2011/11/02/1live-radiokonzert-coldplay-violet-hill.xml" target="_blank">Violet Hill</a> .</em></p>
<p>Liebe Coldplayer, bitte betrachtet diesen Blogeintrag als ganz besonderes Lob. Denn er stammt aus dem Keyboard einer Frau, die nicht einmal wusste, was sie zu einem Nicht-Metal-Konzert anziehen soll <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auch wenn ich mich darauf gefreut habe, konnte ich mir absolut nicht vorstellen, dass eine Pop-Rock-Band mich wirklich mitreißen könnte.</p>
<p>Ich mochte Coldplay. Jetzt liebe ich sie. Sie sind der Farbklecks im Schwarz meiner Musiksammlung <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das nächste Konzerthighlight wartet im neuen Jahr, am <del>12. Februar 2012</del> 29.Februar 2012 (verlegt!): <a title="Dream Theater Rockhal" href="http://www.rockhal.lu/en/agenda/metal-heavy/show/detail/dream-theater-1/" target="_blank"><strong>Dream Theater in der Rockhal</strong></a>. Wir werden sehen, ob die Prog-Großmeister sich an die Spitze meiner Traum-in-Live-Liste musizieren werden. Ich bin mir ziemlich sicher, schließlich spielen sie nochmal in einer eigenen Liga <img src='http://panzerkeks.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber, liebes Traumtheater: Die Messlatte liegt hoch. Ich erwarte also Großartiges!</p>
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		<title>Helloween und Stratovarius kommen nach Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 22:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Terminblocker]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Termintipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Kraftmetalls im Saarland, merkt euch den 1. Februar 2011 vor: Helloween Very Special Guest: Stratovarius 01.02.2011 &#124; Saarbrücken, Garage www.garage-sb.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Kraftmetalls im Saarland, merkt euch den 1. Februar 2011 vor:</p>
<p><strong>Helloween</strong><br />
<strong>Very Special Guest: Stratovarius</strong><br />
01.02.2011 | Saarbrücken, Garage<br />
<a title="Garage Saarbrücken" href="http://www.garage-sb.de/news/article/helloween/" target="_blank">www.garage-sb.de</a></p>
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