28. Januar 2010    /    Weichkekse    /    Tags: ,

GEZ auch für Privatsender

Den Weichkeks des Tages hat heute ein Regierungsberater gebacken: Er schlägt vor, dass auch die Privatsender an der GEZ-Gebühr beteiligt werden. Seiner Meinung nach sollte es einen Fonds geben, über den gesellschaftlich wertvolle Inhalte der Privaten aus dem GEZ-Topf bezuschusst werden können. Damit soll die Qualität des gesamten Rundfunks gesteigert und den Sendern zudem aus dem Finanzloch geholfen werden.

Ich hätte da einen anderen Vorschlag: weniger Müll senden, dann steigen Einschaltquoten, Werbeumsätze und die Qualität. Und dabei müsste der Bürger, der gleichzeitig mehr oder weniger geneigter Zuschauer/Hörer ist, noch nicht einmal mehr zahlen. Denn dass die Gebühren erst um einen fetten Betrag angehoben würden, um den Öffentlich-Rechtlichen nicht das Budget zu kürzen, wenn sich schon die private Konkurrenz aus deren eigenem Topf bedienen darf, sollte jedem klar sein…

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